Ernährung

Bei der Gesundheit des Hundes spielt die richtige Ernährung eine große Rolle. Je nach Alter des Hundes sollte man sogar die Temperatur der Nahrung auf Zimmertemperatur anpassen. Jedoch ist spezielles Hundefutter für Hunderassen nicht nötig, da das Verdauungssystem bei jedem Hund gleich arbeite. Wie das des Wolfes. Lediglich Körpergröße, Aktivität und eventuelle Allergien oder Unverträglichkeiten sind hierbei Ausschlaggebend.

Man sollte sich auch nach diesen wölfischen Bedürfnissen richten und die Nahrung nicht an Menschliche Maßstäbe anpassen.

Die Hauptbestandteile sind Eiweiß, Fette und Kohlenhydrate. Wobei das Hauptaugenmerk auf der Qualität und Menge des Eiweiß liegen sollte.

Hier können sie sich, falls sie das wollen, über eigene Rezepte für Hundenahrung informieren.

Wichtig bei der Ernährung sind geregelte Fütterungszeiten und konstante Fütterung mit einem bewährten Futter. Unregelmäßigkeiten können hier zu Komplikationen und Unverträglichkeit führen. Hier lieber zwischendurch einmal etwas Frisches geben oder die Zusammensetzung variieren. (Falls man selbst etwas zum gekauften Futter beimengt)

Falls der Hund bei regelmäßiger Fütterung einmal sein Fressen verweigert aber ansonsten keine auffälligen Krankheitserscheinungen aufweist, dann einfach den Napf wieder leeren und zur nächsten geplanten Zeit wieder füllen. Anregung mit Leckerlies kann zu gestörtem Verhalten führen (Futter verweigern = Leckerli). Hunde haben einfach nicht immer Hunger oder Fasten gezielt um ihren Verdauungsorganismus zu entgiften.

Was sie aus diesem Artikel behalten sollten:

Konstante Fütterungszeiten mit dem Selben bewährten Futter.