Trockenfutter oder Feuchtfutter
Eigentlich kann ich nicht verstehen warum Feuchtfutter überhaupt noch als Nahrung verfüttert wird. Feuchtfutter kostet erheblich mehr als Trockenfutter, dadurch wird der Kot weicher (evtl. Durchfall ähnlich), der Hund bekommt Flatulenz (Furzen), der Kot riecht strenger, die Kot menge erhöht sich, nach dem öffnen muss der Rest im Kühlschrank aufbewahrt werden und verdirbt selbst unter guten Bedingungen schnell und wenn man es danach verfüttern will, dann muss es erst wieder temperiert werden. Der einzige Vorteil ist wohl, dass ein Hund davon bestimmt keine Verstopfung bekommt.
Trockennahrung kann, wie Kleintierfutter auch, durch den Backvorgang sehr gut verwertet werden, lediglich bei der Qualität muss man aufpassen, da oft ein hoher Eiweißgehalt angegeben wird, dieser aber durch nicht verwertbare Inhaltstoffe wie Federn oder Schalen von Krustentieren erreicht wird. Trockenfutter sollte von 85% bis zu 90% verwertbar sein.
Man muss darauf achten, Trockenfutter trocken zu lagern, da es Feuchtigkeit aufnehmen und dann verderben oder Schimmeln kann. Auch zu warme Lagerung kann dazu führen das die aufgesprühten Vitamine und Fette Ranzig werden und das Futter vom vierbeinigen Freund verschmäht wird.
Zusammenfassend empfehle ich ein hochwertiges Trockenfutter, welches sogar zusätzlich noch Zahnreinigende Wirkung hat und man muss dabei lediglich ein trockenes, kühles Plätzchen haben.
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